Die Akatsuki machten sich einen Namen, indem sie Jinchūriki jagten, in verborgene Dörfer eindrangen und Techniken einsetzten, die erfahrene Shinobi überwältigen konnten. Doch spätere Ereignisse in Naruto führten Kämpfer ein, deren Fähigkeiten über das hinausgingen, was die Organisation während ihres Feldzugs zur Gefangennahme der Bijū gezeigt hatte.

Der Vierte Große Ninja-Krieg brachte legendäre Shinobi zurück aufs Schlachtfeld und verschaffte Naruto und Sasuke Zugang zu außergewöhnlichen Kräften. Zu den Charakteren, die das Niveau der Akatsuki übertrafen, gehörten Hashirama Senju, Sasuke Uchiha, Naruto Uzumaki, Kakashi Hatake in einer vorübergehend verstärkten Form und Madara Uchiha.

Hashiramas Titel als Gott der Shinobi wird durch seinen Sieg über Madara im Tal des Endes untermauert, wo Madara sowohl mit seinem Susanoo als auch mit dem Neunschwänzigen kämpfte. Hashiramas gewaltige Chakrareserven, sein Eremitenmodus und seine riesigen Holzkonstrukte machten ihn fähig, es mit der Stärke eines Bijū aufzunehmen. Die Quelle hebt außerdem seine Ausdauer und seine Kontrolle über das Schlachtfeld als Vorteile gegenüber Akatsuki-Spezialisten hervor, darunter Obito, dessen Kamui dennoch eine Herausforderung darstellen würde.

Sasukes Stärke veränderte sich dramatisch, nachdem er Hagoromos Kraft erhalten hatte, die ihm ein Rinnegan verlieh. Zusammen mit seinem Ewigen Mangekyō Sharingan ermöglichte ihm das, ein vollständiges Susanoo und Amenotejikara, eine Raumtausch-Technik, einzusetzen. Er kämpfte gegen Madara auf dem Pfad der Sechs Weisen und gegen Kaguya und zeigte später, dass er die Bijū mit Genjutsu und Chibaku Tensei bändigen konnte. Itachi bliebe zwar ein schwieriger Gegner, doch der Darstellung zufolge stellen Sasukes Geschwindigkeit und Chakrareserven ihn über die einzelnen Mitglieder der Organisation.

Narutos Sieg über Pain war eine bedeutende Leistung, doch erst seine Form des Pfads der Sechs Weisen stellte ihn eindeutig über die Akatsuki. Der Eremitenmodus der Sechs Pfade, Kuramas Chakra und die Beiträge der anderen Bijū verliehen ihm außergewöhnliche Geschwindigkeit, Wahrnehmung und Angriffsmöglichkeiten. Seine Schattendoppelgänger konnten zudem als mächtige zusätzliche Kämpfer dienen. Pains zerstörerische Techniken, Itachis Augenfähigkeiten und Obitos Unberührbarkeit würden Probleme bereiten, werden aber nicht als ausreichend beschrieben, um Naruto in dieser Form aufzuhalten.

Kakashi wird ausschließlich in seiner vorübergehenden Form während des Kampfes gegen Kaguya berücksichtigt. Durch Obitos Chakra verstärkt und im Besitz zweier Mangekyō Sharingan, erhielt er Chakra des Pfads der Sechs Weisen, ein vollständiges Susanoo und ein beeindruckendes Spektrum an Kamui-Fähigkeiten. Diese Kräfte ermöglichten ihm Angriffe aus der Distanz, den defensiven Einsatz von Unberührbarkeit und Raum-Zeit-Manipulation. Sein Beitrag im Kampf gegen Kaguya steht in starkem Kontrast zu Kakashi, der mit den Anforderungen eines einzigen transplantierten Sharingan zu kämpfen hatte.

Madara wurde bereits vor seiner Verwandlung in den Jinchūriki des Zehnschwänzigen als stärker als die Akatsuki dargestellt. Sein Kampf gegen die Alliierten Shinobi-Streitkräfte und seine Konfrontation mit den Fünf Kage zeigten seine körperlichen Fähigkeiten, seine Augenkräfte und sein Ninjutsu. Sein vollständiges Susanoo verdeutlichte zusätzlich das Ausmaß seiner Stärke. Als Wirt des Zehnschwänzigen vergrößerte sich der Abstand noch weiter: Fähigkeiten des Pfads der Sechs Weisen, Regeneration und Limbo-Klone steigerten seine Bedrohlichkeit. Selbst ein Angriff von Might Guy, der ihn schwer verletzte, konnte den Kampf nicht beenden.

Quellen: Comic Book Resources.