Autobot-Kombinierer vereinen Kriegerteams zu gewaltigen Robotern, doch ihre Größe unterscheidet sich stark zwischen den Transformers-Kontinuitäten. Marvel, IDW, Kodansha und der Zeichentrickfilm Robots in Disguise verwenden jeweils eigene Maße, sodass direkte Vergleiche von der Quelle abhängen. Die Größe kann auch die Rolle eines Kombinierers auf dem Schlachtfeld beeinflussen – etwa, indem er Deckung bietet oder Formationen verändert.
Omega Prime wird in Robots in Disguise mit einer Größe von 7,5 Metern angegeben und ist damit etwas größer als Megatron und Galvatron, die in denselben Tabellen 7 Meter messen. Optimus Prime und Ultra Magnus bilden den Riesen ohne zusätzliche Komponenten. Omega Prime besiegt Galvatron mit der Matrix-Klinge, während sein technisches Profil darauf hindeutet, dass seine Kraft die von Fortress Maximus übertreffen könnte.
Rail Racer ist 15 Meter groß und liegt damit nahe an Ruinations angegebener Größe von 14,5 bis 16 Metern. Der Autobot setzt sich aus drei Hochgeschwindigkeitszügen zusammen: Railspike bildet den Rumpf und die Arme, Rapid Run steuert einen Rucksack bei und Midnight Express bildet die Beine. Im Kampf gewinnt Ruination zunächst die Oberhand, doch Rail Racer zerlegt ihn mit einem Ultra Blast, nachdem die Autobot Brothers in den Kampf eingreifen.
Laut den Headmasters-Tabellen ist Raiden etwa 16 Meter groß und entspricht damit in dieser Kontinuität Devastator und Predaking. Raiden besteht aus sechs Trainbots, kämpft mit einem Energieschwert gegen Bruticus und stellt sich später im selben Kampf Abominus. Anders als spätere Scramble-City-Kombinierer kann man bei seinem Spielzeug die Gliedmaßen nicht austauschen.
In Marvels Transformers-Comics wird Superions Größe mit 86 Fuß und 7 Zoll angegeben. Damit überragt er Predaking, der in dieser Kontinuität 80 Fuß groß ist, und Devastator, der über 60 Fuß misst. Als erster Autobot-Kombinierer wird Superion jedoch mit einem einseitigen Fokus darauf dargestellt, Decepticons zu zerstören; dabei unterdrückt er die Gedanken der fünf Aerialbots, aus denen er besteht.
Kodanshas Manga gibt die Größe des Micromaster-Kombinierers Sixbuilder mit 40 Metern an und bezeichnet ihn als stärksten der Gruppe. Das Profil betont seine körperliche Stärke statt seiner Größe: Sixwing und Sixliner sind größer, liegen bei der Kraft aber hinter ihm. In Operation Combination schickt Star Convoy Sixbuilder zur Erde, um sich Scrashs neu formierten Decepticons entgegenzustellen.
Im selben Manga erreicht Sixwing eine Größe von 42 Metern und ist damit größer als Marvels 86 Fuß hoher Superion. Unter den dort behandelten Micromaster-Kombinierern ist er der Zweitgrößte. Sixwing nimmt außerdem am Kampf gegen Battle Gaia und das Jet Corps teil, bevor er sich der Autobot Scrum Combination anschließt.
Mit 45 Metern ist Sixliner der größte von Kodanshas Micromaster-Kombinierern. Seine sechs Komponenten – Alan, D-Go, Joe, Leaf, Night und Spark – bilden einen Körper, der größer ist als der von Sixwing oder Sixbuilder. Sixliner trägt außerdem die Vaccine Program Gun, die Decepticon-Micromaster zu ihrer ursprünglichen Autobot-Programmierung zurückführt.
In der IDW-Kontinuität ist Victorion ungefähr 150 Fuß groß und damit rund 63 Fuß größer als Marvels Superion sowie fast viermal so groß wie der 38 Fuß große Optimus Prime aus IDW. Die sechs Torchbearers bilden Victorion; Pyra Magna ist der Rumpf und Rust Dust die Brust. Mit ihren Gravitationsfähigkeiten kann sie einen Satellitenstrahl ablenken, der auf Optimus Prime zielt, und Licht so krümmen, dass sie die fliehenden Autobots verbirgt.
In Operation Combination und Kodanshas Manga wird Guard City mit einer Größe von 60 Metern angegeben und kann demnach 500 Meter hoch springen. Der Kombinierer besteht aus fünf Einsatzfahrzeugen; Fire Chief bildet den Rumpf, Streetstar, Sparkride, Fly-Up und Safety die Gliedmaßen. Guard City kann seine Komponenten zu den Formationen Repair, Mach, Signal und Attack umordnen; seine Mach-Formation verschafft ihm einen Vorteil gegenüber Battle Gaias Fire-Formation.
Quellen: Comic Book Resources.
