Black Clover, Staffel 2, Folge 175, bietet zwei actionreiche Kämpfe und verbindet eindrucksvolle Animationen mit Handlungsmomenten, die nicht immer überzeugend funktionieren. In seiner Rezension beschreibt Jeremy Tauber die Folge als passabel: unterhaltsam anzusehen, aber durch Unterbrechungen und eine abrupte Auflösung beeinträchtigt.
Asta stellt sich der vereinten Gestalt der beiden Dämonen aus der vorherigen Folge. Der Kampf setzt auf dramatische Musik, Feuer und Eis sowie lebendige Farben, während Nacht eintrifft, um den letzten Schlag auszuführen. Die Rezension hebt außerdem die Verbindung zwischen Asta und Liebe hervor, der nun eher wie ein vollständig ausgearbeiteter Gefährte wirkt als bloß wie eine Kraftquelle.
An anderer Stelle wird Magnas Kampf gegen Dante für seine Animationen und visuellen Effekte gelobt, darunter Blitze, Ketten und wuchtige Schläge. Doch die Action wird von einer Rückblende zu Magnas Training mit Zora sechs Monate zuvor unterbrochen. Die Szene erklärt, wie Magna vom Mana erfuhr, und bereitet den Moment der Freundschaft zwischen den beiden vor. Tauber argumentiert jedoch, dass die Charakterentwicklung erzwungen wirkt, weil die Rückblende mitten im Kampf auftaucht.
Die Rezension stellt außerdem infrage, wie Magna Dante besiegt, obwohl es zuvor so scheint, als könne er ihm keinen Schaden zufügen. Die plötzliche Wendung im Kampf, als beiden Figuren das Mana ausgeht, lässt den Ausgang abrupt wirken, auch wenn sie die Handlung voranbringt und Magna und Zora einander näherbringt. Insgesamt findet Tauber die Kämpfe der Folge gelungen, ihre Handlung jedoch unausgewogen. Das Ergebnis sei solide, aber nicht besonders stark.
Quellen: Anime News Network.